prada blau schwarz sonnenbrille (sehr günstig) orange prada kleiden (auf verkauf) prada brieftaschen stieg (schnelle lieferung) Es gibt Geschichten, welche schreiben sich fast von alleine. Welche Sache mit Wayne Rooney, dem britischen Fußballspieler, der sich vor sechs Wochen Haare transplantieren ließ, jedoch heute scheinbar mehr Glatze hat als vorher, ist so eine Geschichte. Es brauchte nur eines Fotos, auf dem man einen klaren Blick auf welche aktuellen Haarverhältnisse auf Rooneys Schädel werfen konnte, und keiner Recherche. "Trotz Moos nix los", feixt "Spiegel Online", wo sich offenbar schlecht bezahlte Mitarbeiter damit trösten, daß man sich mit Geld doch nicht alles kaufen kann: "Fußballstar Wayne Rooney hat Tausende Pfund in eine Haartransplantation investiert. Welche Resultate sind äußerst spärlich." Zunehmend müsse sich Rooney "eingestehen, daß die Transplantation wohl wenig bis gar nichts gebracht hat". Was hätte dieses für eine nette Geschichte werden können, wenn man das aufgeschrieben hätte: Ein Lehrstück an einem prominenten Beispiel, mit weniger Häme über den doofen reichen haarlosen Fußballspieler, aber voller Hoffnung für Menschen, welche an Haarausfall leiden. Es hätte halt jemand recherchieren müssen, anstatt bloß aufund abzuschreiben, was jeder sieht und sich (fälschlicherweise) denkt, aber wer sollte das tun Journalisten Haarte Zeiten für Wayne Rooney Haarte Zeiten für Wayne Rooney BILDblog Vermutlich wird Rooney sogar damit gerechnet haben, zum jetzigen Zeitpunkt weniger Haare zu haben wie vor dem Eingriff. Welche Leute, welche solche Transplantationen anbieten oder vermitteln, weisen nämlich ausdrücklich auf folgenden Umstand hin: Einige Wochen nach der Operation fallen die meisten verpflanzten Haare (und teilweise sogar einige alte Haare) zunächst einmal aus. Welche Wurzeln bleiben aber erhalten. Erst nach etwa drei bis vier Monaten beginnt das neue Haar zu wachsen; abgeschlossen ist dieses alles nach rund einemJahr. Die Online Redaktion der "Rheinischen Post" diagnostiziert: "Transplantation ohne Wirkung". Grundlage dafür ist ein Bericht des Sport Informationsdienstes, dessen Haar Experten heute meldeten: "Wayne Rooney (25), englischer Fußball Nationalspieler in Diensten von Manchester United, muss sich wohl mit dem Gedanken an eine Glatze abfinden."




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